Moin!

Udo Schmitz

Fraktionssprecher SPD

Fachaussprecher im Beirat Neustadt

SozialesBildungJugendKulturGesundheitSicherheitInneres

Für bezahlbares Wohnen.

Vom SPD-Ortsverein Neustadt für die Bürgerschaftswahl 2027 nominiertEin Plan für die Neustadt. Offen. Sozial. Machbar.
Gute Versorgung vor OrtSport und Jugend brauchen PlatzNeue Energie muss bezahlbar bleibenPolitik muss verständlich seinBezahlbares Wohnen, Bildung & Jugend
Udo Schmitz, Bild 1

Bürger-Sprechstunde

Kommen Sie vorbei, ich höre zu.

Juni 2026
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
Udo Schmitz

Über mich

Mein Weg. Meine Geschichte.

1958

Herkunft

Arbeiterkind, aufgewachsen in Haltern am See in einer Familie ohne akademische Tradition. Bildung war für mich kein Selbstverständnis, sondern ein erkämpfter Weg. Diese Herkunft prägt mein Verständnis von sozialer Gerechtigkeit, mein politisches Engagement und meinen Einsatz für Menschen, die nicht mit Privilegien starten.

1965–1984

Bildung

Abitur in Haltern am See. Studium der Rechtswissenschaften an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Erstes Juristisches Staatsexamen. Juristischer Vorbereitungsdienst in Nordrhein-Westfalen, Zweites Juristisches Staatsexamen.

1984–1987

Wissenschaft

Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Kriminologischen Seminar der Universität Bonn.

1987–1999

Bundestag & SPD-Fraktion

Leiter des Abgeordnetenbüros der Bundestagsabgeordneten und Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages Renate Schmidt. Anschließend Referent in der SPD-Bundestagsfraktion in Bonn mit verschiedenen Aufgaben. Nebenamtlicher Dozent an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NRW in Köln.

1999–2009

Bundesversicherungsamt

Referatsleiter beim Bundesversicherungsamt in Bonn. Stellvertretender Vorsitzender der Prüfungskommission an der Fachhochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung, Fachbereich Sozialversicherung in Berlin.

seit 2009

Berater & Dozent

Berater und Lehrbeauftragter im Gesundheitswesen. Beratung von Krankenhäusern, Krankenkassen und Akteuren im Gesundheitswesen. Lehraufträge an Hochschulen und Mitglied der Prüfungskommission der IHK Oldenburg.

heute

Ehrenamt & Neustadt

Stellvertretender Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Neustadt, Bremen. Ehrenamtlicher Richter am Sozialgericht Bremen. Mitglied in der Arbeiterwohlfahrt (AWO) und im Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold.

scroll

Schwerpunkte

Wofür ich stehe.

Ein Plan für die Neustadt. Offen. Sozial. Machbar.

Ich stehe für eine Politik, die zuhört, erklärt und konkrete Verbesserungen möglich macht. Gute Versorgung vor Ort, starke Sport- und Jugendangebote, bezahlbare neue Energien und transparente Entscheidungen gehören für mich zusammen. Die Neustadt braucht keine abstrakten Versprechen, sondern ansprechbare Politik mit Fachlichkeit, Erfahrung und einem klaren sozialen Kompass.

Gute Versorgung vor Ort

Gesundheit beginnt im Stadtteil: mit erreichbaren Angeboten, starker ambulanter Versorgung, Frauengesundheit, sozialer Beratung und verlässlicher Krankenhausfinanzierung.

Sport und Jugend brauchen Platz

Ich setze mich für starke Vereine, sanierte Sportstätten, Jugendorte und offene Angebote ohne Konsumzwang ein. Das Neustädter Modell zeigt, wie praktische Unterstützung aussehen kann.

Neue Energie muss bezahlbar bleiben

Klimaschutz links der Weser braucht Lösungen, die funktionieren und bezahlbar bleiben: Erdwärme, Anergie, Nahwärme, gute Planung und transparente Kosten.

Politik muss verständlich sein

Sprechstunden, Runde Tische und klare Entscheidungen gehören für mich zusammen. Politik wird besser, wenn Menschen früh beteiligt werden und Verfahren nachvollziehen können.

Bezahlbares Wohnen, Bildung & Jugend

Wohnen muss bezahlbar bleiben, für Familien, Studierende und Ältere. Gleichzeitig brauchen unsere Kinder und Jugendlichen die besten Bildungschancen und sichere Räume.

Mehr zur Mietpreisbremse

Presse

In der Presse.

WK+

WK-Serie Fit für die Zukunft: Worum geht es beim Neustädter Modell?

Udo Schmitz stellt das „Neustädter Modell" vor: Ehrenamtliche Architekten und Ingenieure sollen Bremer Sportvereinen bei der Sanierung ihrer Anlagen helfen. Durch Kreditfinanzierung über die Bremer Aufbau-Bank könnte das Investitionsvolumen verzehnfacht werden.

WESER-KURIER
WK+

Beirat wehrt sich gegen Kritik

Etwas nachdenklichere Töne lässt die SPD-Fraktion anklingen. Ohne näher auf die Kritik von seinem Parteikollegen Oppermann einzugehen, sagte Fraktionssprecher Udo Schmitz: „Wir könnten darüber sprechen, ob wir über das Bestehende hinaus für noch mehr Transparenz sorgen und unsere Arbeitsabläufe besser erklären können." Überlegenswert sei auch, an welchen Stellen noch weitere niedrigschwellige Bürgerbeteiligung möglich sei.

WESER-KURIER
WK+

Nach Kritik aus den eigenen Reihen: Beirat Neustadt reagiert empört

Der Beirat Neustadt reagiert auf Kritik eines scheidenden Mitglieds an mangelnder Bürgernähe. SPD-Fraktionssprecher Udo Schmitz zeigt sich reflektiert und regt mehr Transparenz und bessere Erklärung der Arbeitsabläufe an.

WESER-KURIER
WK+

Beirat unterstützt Initiative Leerstand

„Wir bewundern den Mut der jungen Menschen, Zivilcourage zu zeigen, und mit der Hausbesetzung auch strafrechtliche Konsequenzen zu riskieren, um auf die unhaltbaren Zustände hinzuweisen", sagte Udo Schmitz, Sprecher der SPD-Fraktion im Beirat Neustadt. Es sei auch die Frage, ob eine Räumung „zu diesem Zeitpunkt das angemessene Mittel gewesen ist – oder ob wir nicht mehr Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern brauchen."

WESER-KURIER

Aktuelles

Neuigkeiten aus der Neustadt.

Beiratssitzung: Langemarckstraße, Piepe und Bewohnerparken

Der Beirat Neustadt hat die Langemarckstraße einstimmig nicht umbenannt, sondern setzt auf kritische Einordnung mit Zusatzschildern, QR-Infos und einem breiten Erinnerungsprozess. Zur Piepe wurde ein ressortübergreifender Runder Tisch beschlossen, dazu Streetwork, bessere Reinigung und perspektivisch eine dezentrale Drogenhilfe. Für die westliche Neustadt sprach sich der Beirat für drei Bewohnerparkzonen aus, Start voraussichtlich im November 2026.

Beiratssitzung: Parken in Quartieren und Pilotprojekt Neustadt-West

Im Mittelpunkt stand das Konzept „Parken in Quartieren" mit dem Pilotprojekt Neustadt-West, das auf ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zum Gehwegparken reagiert. Die Parkraumordnung soll ab Mitte Juli 2026 umgesetzt werden, das Bewohnerparken im November 2026 starten – ein Bewohnerparkausweis soll 75 Euro pro Jahr kosten. Diskutiert wurden Barrierefreiheit, Parkdruck, Quartiersgaragen, Park-and-Ride und Verbesserungen im Nahverkehr.

Beiratssitzung zur Verkehrsplanung

In der jüngsten Beiratssitzung haben wir wichtige Weichen für die Verkehrsplanung in der Neustadt gestellt.

Neues Wohnbauprojekt Am Neuen Markt

Die SPD-Fraktion setzt sich für bezahlbaren Wohnraum im Herzen der Neustadt ein. Das neue Projekt am Neuen Markt wird 120 Wohnungen schaffen.

Kontakt

Sprechen Sie mich an.

Sie haben Fragen, Anregungen oder Anliegen? Ich bin für Sie da.